About us

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Ich bin stolz und glücklich mein Leben mit diesen einzigartigen Hunden teilen zu dürfen. Ich liebe die Tage, an denen ich mindestens 3 Mal mit meinen Freund dem Staubsauger durch die Wohnung tanzen und danach die Matschreste von der Wand spachteln darf. Besonders dankbar bin ich meiner Waschmaschine, wie sie es schafft, die Haare verschwinden zu lassen,  ist ihr gut bewahrtes Geheimnis. Wenn es mich interessiert, was draussen so los ist, dann brauch ich nur die Fenster zu putzen, aber wer will schon neugierig sein. Einige Mitbewohner des Hauses, sind der Meinung, wer soviel um die Ohren hat, der braucht auch keinen Sofa mehr. Jeder meiner Golden ist etwas Besonderes und ich geniesse ich jeden Tag, den ich mit meinen schlabbernden Matschmonstern verbringen darf.

Hauptdarsteller der Familie sind 5 Golden Retriever. In den Nebenrollen, Ich,  die Futter,- Spiel,- Ausbildungs,- Putz,- und “Lass-Das” Chefin. Meine Tochter Sabrina,  die “was machen wir heute nettes Entertainerin” und meine beiden Pflegetöchter, Marina und Sascha zuständig für “ich hatte heut noch kein Leckerlie” und “ihr geht doch auch mit schmutzigen Socken auf’s Bett”.

Wir wohnen im Schwarzwald, ausserhalb der Stadt. Hier haben wir uns ein kleines Hundeparadies erschaffen, mit genügend Platz zum Spielen und Toben (hätten wir lieber ein 2. Sofa eingeplant), ein Bach auf dem Grundstück mit Wald und Wiesen sowie einem kleiner Weiher vor der Haustür.

Momentan zum Rudel gehören, meine Queen Mum Kimberly, meine Zuchthündin, die ich von einer lieben Züchterin aus Frankreich bekommen habe. Sie ist mein Schatz und wir verstehen uns ohne viele Worte. Kimberly ist eine sehr ausgeglichene, leichtführige Hündin und wie sich nach Ihrem ersten Wurf herausgestellt hat, auch eine sehr liebevolle und pflichtbewusste Mama.

Unser Wirbelwind Priscilla, die aus dem Wurf von Kimberly und Taram einfach hierbleiben musste, ist unkaputtbar. Sie ist immer gut drauf und strotzt vor Selbstbewusstsein. Sie ist eine kleine Streberin. Durch ihr Temperament schafft sie es, uns jeden Tag auf neue zu verzaubern.

Besonders stolz bin ich auf meinen kleinen Tea-Jay aus England. Er kommt aus dem renommierten Kennel Seruilia. Ich bin seiner Züchterin, Glennis Hewitson unendlich dankbar für diesen Schatz. Er ist so ein toller Hund, ein kleiner smarter Charmeur, einfach etwas ganz Besonderes.

Und noch einer:  Im Alter von 12 Wochen kam dann im Sommer noch ein Engländer im Schwarzwlad an, unser kleiner Mitch(i) (naja ganz so klein ist er nicht und wird es wohl auch nicht lange sein). Mitch kommt aus einer sehr schönen Verpaarung, für die ich mich bereits im letzten Jahr interessiert hatte. Die Chance auf einen Rüden standen aber zum damaligen Zeitpunkt schlecht und ich hatte den Wurf eigentlich schon aus dem Kopf gestrichen. Wie es das Schicksal so will, wurde die Hündin später als geplant gedeckt. Im Frühjahr bekam ich dann eine Mail von der Züchterin, dass sie jetzt doch einen sehr vielversprechenden Rüden aus diesem Wurf für mich hätte. Natürlich habe ich sofort abgesagt. Tea-Jay war ja bereits hier und das Rudel somit komplett. Damit war das Thema aber nicht erledigt. Es kamen die ersten Bilder und dann noch mehr Bilder und so kamen dann die ersten Diskussionen in der Familie. Nein, natürlich wollten und brauchten wir nicht noch einen kleinen Rüden. Aber, noch einer mehr würde ja auch nichts ausmachen. Es läuft ja alles so gut, also wir könnten es uns ja mal überlegen. Die Überlegungen endeten damit, dass ich nun noch weniger Platz auf dem Sofa habe. Und sollte Mitch weiterhin so wachsen, dann muss ich mir wohl ein neues Plätzchen suchen. Danke Chris und Ted. für all die Zeit und Arbeit.

Hier sind wir aber immer noch nicht fertig. Den König der Matschbader dürfen wir nicht vergessen. Unser > Emilchen oder oft auch “”Eemiiiilioooo”. Always on the bright side of life, ist er der Spirit des Kennels. Emilio weiss, dass man ihm nie Böse sein kann, was er natürlich zu seinem Vorteil ausnutzt. Ich bin mir sicher, er wurde mit einer rosaroten Brille geboren. Er lebt sein Leben auf eine ganz besondere Art. Nur Quatsch in der Birne, aber wenn’s drauf ankommt, kann man sich auf ihn verlassen. Im Showring hat Emilio sich nie wohlgefühlt, da gibt es keinen Platz für Clowns und somit ist und bleibt er unser Champion zu Hause. Von der Supertante für Welpen bis zum Animateur für die Junghunde, hat er, je nach Bedarf, jeden Job drauf. Emilio hat eine besonders enge Verbindung zu meiner Tochter und nimmt sie auch selbstverstänlich jede Minute in Beschlag. Genannt “E-Shadaow”, verfolgt er sie auf Schritt und Tritt. Und klar ist ja auch, wer auf dem Beifahersitz bei ihr im Auto sitzt. Emilio zu beschreiben, würde den Rahmen dieser Seite sprengen

In der Hundewelt habe ich viele Erfahrungen gesammelt, tolle Menschen kennengelernt und neue Freunde gefunden. Ich möchte all denen danken, die mich so toll unterstützt und mir ihr Vertauen geschenkt haben.

Mein Weg zum Reichtum ..
Geplant war es nicht so wie es jetzt ist,
doch irgendwas hab ich schon immer vermisst,
es ist wie ein Virus, wie eine Sucht,
drum hab ich auch gleich nach dem zweiten gesucht.
Dann wurde erst mal umgezogen,
geschuftet bis sich die Balken bogen;
ein schönes Haus, so war der Plan,
dann fing mein Hundeleben erst richtig an.
Ein Hund auf dem Sofa und einer im Bett,
nicht immer finde ich das nett.
Und will ich kurz mal meine Ruh,
kommt matschig und schwanzwedelnd Ihr auf mich zu.
Nachts steh ich auf, um das Auto zu packen.
die nächste Show, es wird doch wohl klappen.
Nicht jeder ein Champion, doch das ist egal,
wären wir nicht zusammen, dass wär fatal.
Denn egal ob Zucht oder Show oder Spass,
jeder hat seinen festen Platz:
Ihr habt sowieso eure eignen Gesetzte,
dass ist, was ich an euch so sehr schätze.
Einst hab ich früh die Zeitung gelesen,
heute greif ich erst mal zum Besen.
Der Staubsauger stand früher meistens im Schrank,
jetzt hat er nen Namen und wir hoffentlich nie krank.
Das Futter ist teuer, der Tierarzt kriegt Geld,
das Schreiben vom Finanzamt hat grad noch gefehlt.
Geht das so weiter, dann bin ich bald Pleite,
doch draussen toben sie Seite an Seite.
Die Freunde auf Parties, mancher kann’s nicht verstehn,
den ein oder anderen, schon lang nicht gesehn.
Doch ich steh auf dem Hundeplatz
und bin ganz stolz auf meinen Schatz.
Die Hände sind blau und die Kleidung stets nass,
die Schuhe sind schmutzig, manchmal macht’s keinen Spaß.
Das Wetter oft schaurig,  dafür gibts einen Grund,
ich glaub Petraus hatte wohl nie nen Hund.
Nicht jeder ein Freund, es gibt auch mal Neider,
war manchmal betrübt, doch das Leben geht weiter.
Es ist manches anders in der Hundewelt,
manchmal geht es um Macht und manchmal ums Geld.
Und wenn ich mich frag, hab ich dass je vermisst?
Werd ich gleich feucht auf die Nase geküsst.
Ist es das Richtige, was ich tu?
Legst Du Deinen Kopf in meinen Schoß und hörst zu.
Doch ohne sie hätten wir’s nicht geschafft,
sie hilft wo sie kann bei Tag und bei Nacht.
Sie ist für uns die Allerbeste,
sie ist eure Menschenschwester.
Ob drei oder mehr, man merkt es kaum,
ein Haus voller Hunde, dass war mein Traum.
Der Schmutz und das Haar, die Zeit immer rar,
doch wie war es kalt, als es anders war.
Für euch bin ich wichtig, ihr könnt mich verstehn,
durch euch hab ich gelernt, Dinge anders zu sehn.
Ein Blick auf mein Konto und ich werd ganz bleich,
doch ich hab ja euch und meine Seele ist reich!

Petra Theurer

 

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